Rundgang

Jedes Jahr versuchen wir den Kindern einen unvergesslichen Tag am Teddybärkrankenhaus zu bereiten.

Unser Ziel ist es den Kindern das Krankenhausgeschehen aus nächster Nähe zu zeigen, ohne selber betroffen zu sein, indem sie ihr Kuscheltier bei einem Rundgang durch das „Krankenhaus“ begleiten.

Alles fängt bei der Anamnese an, bei der die Krankengeschichte des plüschigen Patienten aufgenommen wird. Danach folgt auch schon die erste Untersuchung: Es wird abgetastet, abgehört und in die Augen geguckt. Alles natürlich mit der Unterstützung des Kindes! Auch können schon kleine „Wunden“ verbunden oder mit einem Pflaster versehen werden.

Um andere Übel auszuschließen gibt es im Teddybärkrankenhaus ein nachgebautes Röntgengerät. Hier guckt man sich die „Knochen“ des Kuscheltieres an.

Der Arm ist gebrochen? Dann aber mal schnell in den OP! Während der Operation steht das Kind seinem Freund die ganze Zeit bei, fiebert mit und sucht sich nachher natürlich die richtige Farbe für den Gips aus.

Wenn der Arm des kleinen Patienten versorgt ist, bekommt er noch Medizin aus der hauseigenen Apotheke und holt sich bei den Physiotherapeuten und der Krankenpflege noch Tipps für die Nachsorge ab. Nach einem letzten Check-up beim Zahnarzt ist der plüschige Patient nun rundum gut versorgt.

Außerhalb des Rundganges gibt es für die Kinder noch andere Aktionen, die sie nach der Rettungsaktion nutzen können. Neben einer Hüpfburg und einem Rundgang durch einen Krankenwagen macht der Zirkusmann ordentlich Show!

 

Hier sind einige Eindrücke aus den letzten Jahren. Aber macht euch lieber ein eigenes Bild und kommt beim nächsten Mal selbst vorbei! 🙂