Jedes Jahr versuchen wir den Kindern einen unvergesslichen Tag am Teddybärkrankenhaus zu bereiten.
Wir möchten den Kindern das Krankenhausgeschehen aus nächster Nähe zeigen, ohne selber betroffen zu sein, indem sie ihr Kuscheltier bei einem Rundgang durch das „Krankenhaus“ begleiten.
Alles fängt bei der Aufnahme an, bei der die Krankengeschichte des plüschigen Patienten aufgenommen wird. Außerdem werden Größe und Gewicht bestimmt.
Danach folgt auch schon die erste Untersuchung: Es wird abgetastet, abgehört und in die Augen geguckt. Alles natürlich immer gemeinsam!
Um andere Übel auszuschließen gibt es im Teddybärkrankenhaus ein nachgebautes Röntgengerät. Hier guckt man sich die „Knochen“ des Kuscheltieres an.
Danach kann man sich bei den Physiotherapeuten und der Krankenpflege noch Tipps für die Nachsorge abholen.
